Asamoah-Trikot noch vor di Santo, Burgstaller führt

Asamoah ebenfalls in der Liste der Verehrten.

Asamoah ebenfalls in der Liste der Verehrten.

Kürzlich veröffentlichte der FC Schalke 04 die Verkaufszahlen seiner Trikots nach der Beliebtheit der aufgeflockten Spielernamen. Dabei zeigte sich erstaunliches. Denn ein Spieler taucht noch recht weit vorne in der Liste auf, der schon seit Jahren nicht mehr für den Club auf dem Platz steht. Dabei geht es um niemand Geringeren als Gerald Asamoah. Er ist seines Zeichens eine echte Ikone auf Schalke und auch immer noch ein Liebling der Fans, wie die Liste zeigt. Dabei war Gerald Asamoah sowohl als Mensch als auch fußballerisch in Hannover groß geworden. Nach seinem Wechsel zu Schalke 1999 blieb er allerdings nicht weniger als 12 Jahre in Folge bei diesem, seinem Herzensclub – und kehrte nach seinem Ausflug zur SpVgg Greuther Fürth auch dorthin wieder zurück.

Asamoah immer noch im Club aktiv

Führender der Liste ist jedoch ein aktiver Spieler. Der Österreicher Guido Burgstaller steht in der Gunst der Fans am höchsten. Er liegt auf Rang 1 der verkauften Trikots mit Spielernamen. Hinter Burgstaller folgt auf Rang 2 Naldo, auch wenn er zuletzt nicht immer erste Wahl war. Die weiteren Spitzenplätze nehmen diese Spieler ein:

  • 3: Mark Uth
  • 4: Amine Harit
  • 5: Ralf Fährmann

Ungewöhnlich sei es, heißt es aus Schalker Kreisen, dass von einem Torhüter so viele Trikots abgesetzt werden. Doch im Falle von Ralf Fährmann zeige dies eben die hohe Identifikation, die Fährmann für die Fans des FC Schalke 04 bedeute.

Die Überraschung folgt dann weiter unten in der Liste. Auf Rang 20 – noch vor Franco di Santo – taucht schließlich der Name von Gerald Asamoah auf. Dabei ist die Vereinsikone gar nicht als Spieler aktiv, trainiert nur noch die U23 des Clubs. Dennoch steht er bei den Fans weiterhin so hoch im Kurs, dass man zahlreiche Trikots mit seinem Namen absetzt.

Trikots werden in sechsstelliger Zahl verkauft

Interessant ist auch die Gesamtzahl der verkauften Schalke-Trikots pro Jahr. Diese liegt aktuell bei 120.000 Exemplaren des neuen Ausrüsters Umbro. Darin eingeschlossen sind allerdings auch alle Trikots, die ohne Beflockung eines Spielernamens an den Fan gebracht werden.

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