Frau von Ralf Fährmann gibt Gas: „Narreninsel!“

Kathedrale von Norwich

Kathedrale von Norwich

Es ist nicht das erste Mal, dass sich eine Partnerin eines Profifußballers in den sozialen Medien wenig positiv über den Arbeitgeber ihres Mannes oder sonstige Umstände meldet. Doch Nadine Fährmann hat richtig tief in die Kiste der Beleidigungen gegriffen, um ihren Unmut über ihre aktuelle Situation auszudrücken. Nur noch 86 Tage, schrieb sie bei Instagram, dann könnten sie und ihr Mann diese „Narreninsel“ in Richtung Gelsenkirchen verlassen. Gemeint ist damit England, wo Ralf Fährmann zurzeit bei Norwich City in der Premier League spielt. Allerdings tut er das nur selten, spielen, bislang nämlich genau einmal. Und nach 23 Minuten in seinem ersten Einsatz für Norwich City verletzte er sich auch gleich, sodass es bislang nur zu einigen weiteren Einsätzen im Pokal kam.

Stammtorhüter bei Norwich City, das von Daniel Farke trainiert wird, ist nämlich ein anderer. Ob es das ist, was Frau Fährmann so frustiert sein lässt oder andere Vorfälle im Alltag in England, wurde durch ihren Post bei Instagram nicht klar. Und wahrscheinlich wird sie auch nichts mehr zur Klarheit beitragen wollen. Ihr Instagram-Profil steht nämlich inzwischen auf Privat und somit ist auch dieser ziemlich feurige Post nicht mehr einsehbar.

Erst ein Spiel in der Premier League für Ralf Fährmann

Geschrieben hatte sie die Vokabel von der Narreninsel unter ein Foto eines Autoreifens in einer Werkstatt. Dorthin war sie nämlich gefahren, um die Reifen an ihrem Wagen wechseln zu lassen. „Damit Ralle ins GEile Gelsenkirchen“ fahren kann. Dort steht Ralf Fährmann schließlich eigentlich immer noch unter Vertrag, war aber wegen der Rolle von Alexander Nübel als Stammkeeper auf die Insel ausgeliehen worden.

Dass es dort so schlecht läuft, sowohl sportlich als auch in Bezug auf das Wohlbefinden seiner Frau, war nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Nun aber könnte sich bald alles zum Guten wenden für die Eheleute Fährmann. Schließlich wechselt Alexander Nübel im Sommer sicher zum FC Bayern München. Und damit wäre der Job als Nr. 1 im Tor der Schalker wieder frei – für Ralf Fährmann, der dann nicht mehr auf einer Narreninsel spielen müsste.

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