Noch ein Kracher: Auch Dejan Ljubicic ab sofort im Schalke-Trikot

Ljubicic noch ein Zugang mit Wurzeln in Bosnien-Herzegowina.

Nur ganz kurz nach der Knaller-Verpflichtung von Edin Dzeko schlug der FC Schalke 04 ein weiters Mal auf dem Transfermarkt zu. Aus Kroatien, von Dinamo Zagreb, verpflichtet der Revierclub Dejan Ljubicic, der in Wien geboren wurde und österreichischer Nationalspieler mit bosnisch-kroatischen Wurzeln ist. Von 2021 bis 2025 stand der Mittelfeldspieler in Diensten des 1. FC Köln. Nun soll er mithelfen, dass Schalke 04 in der nächsten Saison wieder Pflichtspielen gegen diesen, seinen Ex-Club im Spielplan stehen haben wird, sprich: dass der Wiederaufstieg in die Bundesliga noch in dieser Saison 2025/26 gelingt.

Ljubicic zuvor vier Jahre beim 1. FC Köln

Die WAZ weiß auch, für welche Rückennummer Dejan Ljubicic sich entschieden hat, als er eine solche für sein Trikot des FC Schalke 04 auswählen konnte. Der bislang 9-malige österreichische Nationalspieler wird im Verein die Nummer 21 tragen.

Unterschrieben hat Ljubicic beim FC Schalke 04 für zweieinhalb Jahre, wird seinerseits große Hoffnungen hegen, mit dem FC Schalke demnächst wieder in der Bundesliga zu spielen. Allerdings nimmt die WAZ an, dass er eine Klausel besitzt, die ihm im Falle eines Scheiterns einen problemlosen Wechsel zu einem anderen Club ermöglichte. Mit derzeit 28 Jahren befindet er sich schließlich in der Blüte seiner Zeit als aktiver Fußball-Profi, in der er wohl nicht dauerhaft in der 2. Bundesliga feststecken möchte.

Bosnien-Connection auf Schalke erhält Zuwachs

Schon beim 2:2 gegen den 1. FC Kaiserslautern, als Edin Dzeko gleich im ersten Einsatz auch sein erster Treffer für S04 gelang, war Dejan Ljubicic in der Veltins-Arena anwesend. Beim nächsten Spiel dort hofft man bei S04 ihn bereits auf dem Rasen erleben zu können, vielleicht sogar bereits am Samstag, wenn das Revierderby beim VfL Bochum ansteht.

Mit seinen Wurzeln in Bosnien-Herzegowina – seine Eltern waren zur Zeit des Bosnien-Kriegs nach Österreich geflohen – ist er im aktuellen Kader des FC Schalke 04 beileibe nicht allein. Auch Edin Dzeko stammt aus Bosnien, spielt immer noch für deren Nationalmannschaft. Ebenso besitzen Trainer Miron Muslic und Innenverteidiger Nikola Katic Wurzeln in dem 3-Millionen-Einwohner-Land auf dem Balkan.

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