Uchida endlich zurück im Schalke-Trikot!

Im schönen Salzburg feierte Uchida sein Comeback.

Im schönen Salzburg feierte Uchida sein Comeback.

Nicht weniger als 21 Monate hatte er darauf warten müssen. Atsuto Uchida ist zurück im Trikot des FC Schalke 04, und zwar nicht als Zuschauer im Stadion, sondern auf dem Feld. Zwischenzeitlich hatte er schon ans Ende seiner Karriere als Fußballprofi gedacht. Doch nun hat das Schicksal es besser mit ihm gemeint. Mitte Dezember konnte er endlich wieder eingesetzt werden.

Sein Comeback feiert er bei der Auswärtspartie des FC Schalke 04 in Salzburg in der Europa League. Die rund 6.000 mitgereisten Schalker Fans feierten ihren langjährigen Spieler – Uchida ist schon seit 2010 auf Schalke – lautstark und mit ehrlicher Freude. Der sonst eher stille Uchida freute sich enorm darüber, endlich wieder im Schalke-Trikot auflaufen zu können und derart von den Fans gefeiert zu werden. Dass man die Partie in Österreich mit 0:2 verlor, fiel da kaum ins Gewicht. Für die nächste Runde in der Europa League qualifiziert waren die Schalker ohnehin schon vor Anpfiff gewesen.

Nach endlosen Monaten ist Uchida wieder einsatzbereit

Über nagende Zweifel in der Reha sprach Uchida ebenso. Er sei nicht immer überzeugt gewesen, dass er das Richtige für seine Gesundung unternehme. Die Schmerzen an der Patella-Sehne hatten ihn immer wieder genervt und manches Mal verzweifeln lassen. Nun haben sich die Schmerzen aber verflüchtigt und Uchida kann unbeschwert im Schalke-Trikot aufspielen.

Vorbeugung mittels Tape-Verband

Seinen vorgezogenen Weihnachtswunsch hat er sich mit diesem Comeback erfüllt. Doch auch Trainer Markus Weinzierl wird froh sein, eine Handlungsoption mehr im Kader zu haben. Dass Uchida die Qualität für den Bundesliga besitzt, hatte er schließlich schon in den Jahren zuvor unter Beweis gestellt. „Nur nicht verletzten“ wolle er sich in erster Linie, erklärte der Japaner nach seinem gelungenen Comeback. Damit das nicht passiert, schützt er zur Zeit sein Knie mit einem dicken Tape-Verband. Ob ihn das in seiner Beweglichkeit einschränkt, ist nicht bekannt. Allerdings ist davon auszugehen, dass er ganz normal zu alter Stärke zurückfinden wird.

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